Mittwoch, 30. Dezember 2020

Überraschende Wende

Hinweis: Wenn Du Dich nach dem Lesen dieser Kolumne fragst, wozu das Ganze?! Dann gehe auf meinen Eintrag zurück und lese den Beitrag vom 31.8.2020. Eine Challenge von 365 Tagen einen Blog zu schreiben sowie das kunterbunte Leben und seine vielen Facetten sind Inhalte dieses Blogs. Aktuell schreibe ich darüber was mich tagtäglich beschäftigt. Hier teile ich meine Gedanken und Gefühle und biete Dir Impulse an über das Leben nachzudenken.  

Heute haben wir Raclette mit Freunden gegessen und einfach mal wieder gemeinsame Zeit verbracht. Momentan sehr selten und besonders. Ich bin nicht gemacht für diesen Stillstand. Ich brauche Projekte. Mein Leben war und ist auch trotz Corona immer in Bewegung. Jetzt sind es andere Dinge, die ich verfolge und ich vermisse auch die kulturellen Möglichkeiten sehr. Die bunte Vielfalt an Dingen, die einen Alltag füllen. Die Qual der Wahl zu haben. 

Manchmal war es auch schwierig eine Entscheidung zu treffen. Doch aus einem Pool von wenigen Angeboten etwas auszuwählen ist frustrierend. Daher schaffe ich mir neue Inspirationen und suche mir Herausforderungen, um meine Neugier und meine Abenteuerlust bei Laune zu halten. Die mir so wichtige Beständigkeit oder Sicherheit, ruht in mir, in meiner Mitte. Ich verfolge dabei meinem Gefühl, was mich antreibt.

Kurz vor dem Schlafen gehen, schaue ich nochmal auf mein Handy. 430 Nachrichten. Crass, was ist passiert? Das Baumhaus in Ravensburg wird/ wurde vom SEK geräumt. 50 Personen gegen 1ne. Eigentlich sollte es ja schon nach dem dritten Tag geräumt werden. Doch jetzt nach noch mehr als zwei Wochen folgt dann eine Reaktion. Etwas verspätet wie ich finde. 

Heute Morgen war ich noch dort, ein paar Baumaterialien und Verpflegung vorbeibringen. Heute Abend um Punkt 20 Uhr begann die Räumung. Der Baumhausbewohner wurde vom Baum gepflückt. Es waren 41 Menschen im Groundsupport dabei. Eine Spontanversammlung trotz Ausgangssperre. Ich bin immer noch sprachlos. Was für ein Zeichen von der Stadt, wo es doch eigentlich um das Pariser Abkommen ging. Klima- bzw. Umweltschutz. Äste wurde abgebrochen. Der Baum bei dieser Aktion verletzt. 

Morgen früh um 11 Uhr eine Pressekonferenz. Wie surreal. Noch gespannter bin ich auf den weiteren Verlauf. 

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Doch wie kann man sich sozial verhalten und sein Leben sozial gestalten. Von Regeln eingeschränkt und von der Welt abgetrennt. Nur noch durch digitale Medien sozialisiert oder auf Kleingruppentreffen zweier Haushalte fokussiert. Kein reger Austausch mehr. Man muss unglaublich viel Geduld aufbringen und sich motivieren, nicht als Einsiedlerkrebs zu krepieren. Selbstdisziplin haben und noch viele weitere Gaben geben und diese nutzen, bis es vielleicht irgendwann normal weitergeht. Aber was ist schon normal? 

Dienstag, 29. Dezember 2020

Abwechslung

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Gestern war ich in einer privaten Sauna und habe endlich einmal wieder etwas anderes erlebt und gesehen. Es war ein sehr zufriedenes Gefühl, am Ende des Tages über ein besonderes Ereignis zu berichten. Endlich hatte ich mal wieder etwas außergewöhnliches erlebt. 

🌞

Sonntag, 27. Dezember 2020

Auszeit

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Kurz vor Neun, Frühstück ans Bett. Herrlich, wenn so ein Tag beginnt. Jetzt ein paar Sachen umräumen, aufräumen, organisieren. Am Mittag Essen wir nochmal bei den Schwiegereltern und machen einen Spaziergang. Dann ist die kinderfreie Zeit auch schon zu Ende. 

Ich freue mich wieder mit neuem Elan auf das gemeinsame Spielen und die kindliche Quirligkeit. Es ist schon erschreckend, das Erwachsene das Kindsein so vergessen. Manchmal ertappe ich mich und bin in einem richtigen Spielflow, an anderen Tagen, habe ich so gar keine Lust auf Rollenspiele oder Playmobil. Dann nervt es mich nur und ich würde am liebsten ganz was anderes erleben. 

Gestern habe ich noch das Baumhaus in Ravensburg besucht und ein wenig Proviant und Bretter wie Schrauben vorbeigebracht. Es war mir eine Freude die Baumbewohner kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Sie sind die ganze Zeit vor Ort. Seilen sich gelegentlich ab, um sich vor Ort für Spenden zu bedanken oder mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Sie wirkten gut gelaunt und wohlauf. Es ist immer jemand da und eine weitere Person im Wechsel als Unterstützung. Die Kälte macht ihnen nichts aus. Sie sind gut angezogen und nehmen die Situation an, wie sie ist. 

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Und verfolge neugierig und interessiert, was sich dort alles noch so ereignen wird. 

🌳

2.Weihnachtstag

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Gestern haben wir dann ganz traditionell mit der Familie gefeiert, gegessen und in den Tag hinein gelebt. Ein i Tüpfelchen war, dass unsere Kinder dann bei den Großeltern geblieben sind. So konnten wir den Abend genießen, ein Spiel spielen und noch gemütlich einen Film ansehen. 

Zeit zu Zweit, nach zwei Wochen ist dann auch eine angenehme Abwechslung. 

🙏 

Freitag, 25. Dezember 2020

Jeder Tag ist Weihnachten!

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Weihnachten ist für mich immer eine bewegende Zeit. Kindheitserinnerungen und der magische Zauber, der in der Luft liegt. Man ist mit so vielen Märchen und Mythen aufgewachsen. Diese Zeit möchte ich nicht missen und es ist mir auch unglaublich wichtig, eigene Rituale an meine eigenen Kinder weiterzugeben. Für mich gehört es zum Leben dazu. 

Dennoch frage ich mich, ob nicht jeder einzelne Tag eine solch große Wichtigkeit tragen sollte. Den Blick der Realität nicht verlieren. Manchmal ist es gut, sich in andere Welten zu flüchten und fernab seinen eigenen Gedanken frei und geborgen zu fühlen. Ist nicht jeder Tag wichtig, vor allem, wenn es ums Überleben geht?! 

Wir hatten gestern einen Tag wie jeden anderen, wir haben uns Gedanken gemacht, was uns und unseren Kindern wichtig ist und waren im Hier und Jetzt. Wir haben keinerlei Druck gehabt und konnten uns völlig frei, ein wenig an den Bedürfnissen der Kleinen orientiert entfalten. Wir haben gespielt, gelesen, gekocht, gegessen und gesungen. Dinge die wir auch sonst machen. Gestern haben wir diese noch bewusster vollzogen. 

Hinzu kam die Bescherung. Eigentlich sollte man sich beschenken, wenn man ein Mensch des Schenkens ist, wenn man einander darüber zeigen möchte, dass man sich gern hat oder um dem anderen eine Freude zu machen oder weil man einfach gerne verschenkt. Nicht nur an Weihnachten. Zu einem Anlass, wenn man die Wichtigkeit der beschenkten Person gegenständlich verdeutlichen möchte. 

Das Zusammenkommen der Familie sollte nicht nur ein einmaliger Anlass im Jahr sein, sondern immer; immer dann, wenn es einem ehrlich wichtig und richtig erscheint. Sonst entstehen irgendwelche trügerischen, falschen Beziehungskonstellationen, die nicht wahr sind. Eine Scheinfamilie an Heiligabend, Friede Freude Eierkuchen und sonst sieht es ganz anders aus. Hasserfüllt oder gekränkt oder verfeindet... 

Falls es an Heiligabend oder den Weihnachtsfeiertagen mal so wäre, dass man sich nicht danach fühlt zu feiern, wieso dann nicht einfach dazu stehen und zu Hause bleiben. Es sind ja schließlich drei Tage bzw. ist es nicht umso schöner, wenn man sich mit seiner Familie oder das Gleiche gilt auch bei Freunden trifft, es dann zu tun, wenn man es aus tiefstem Herzen wünscht und die innere Motivation dazu hat, eben nicht aus einer Verpflichtung heraus zu handeln?

Den Druck rausnehmen, in sich hinein hören. Für mich war es eine unglaublich neue Erfahrung, heute am 1. Weihnachtstag mal nur zu Hause zu sein und nichts zu tun. Ansonsten verfolge ich die altbekannte Hektik der Weihnachtstage und dem Familienhopping. Wie sehr mich das unter Druck setzt, allen gerecht zu werden und dabei noch an mich zu denken. Umso schöner, dass wir aufgrund der „uns“ auferlegten Quarantäne gezwungenermaßen zu Hause bleiben mussten. 

Heute ist der letzte Tag, unser Kleiner ist symptomfrei geblieben und darf Morgen wieder spazieren gehen, das Haus verlassen und sich frei und unbeobachtet draußen bewegen. Für uns war das auch eine spannende Woche. Doch hat sie uns auch viele neue Erkenntnisse aufgezeigt. 

Heute Abend habe ich ein entspanntes Schaumbad genossen. Durch meine immer noch brandaktuell durchgeführte Darmsanierung bin ich täglich immer mal wieder sehr müde und brauche Erholung. Diese kann ich mir gerade in den Ferien auch gönnen. Umso mehr bin ich gespannt, welchen Effekt diese am Ende auf mich hat. Zu Beginn war es ja sehr anstrengend, da Magen und Darm mich auf Trab gehalten haben. Mittlerweile ist eine Begleiterscheinung nur noch die Müdigkeit. Es fühlt sich an wie ein innerer Kampf. Ich merke, dass mein Körper arbeitet. Er braucht die Erholung und holt sie sich, ohne mich zu fragen. Voller Erschöpfung habe ich meistens ein Mittags- und Abendtief.

Momentan verfolge ich außerdem eine einzigartige Bewegung in Ravensburg. Eine Baumbesetzung. Sehr mutig und beeindruckend. „Wir haben einen Baum im Haus und die Aktivisten ein Haus im Baum“. Aufmerksam wird gemacht, auf Themen der Umwelt und des Klimawandels. Vor Ort die hohe Überschreitung von CO2 und auch die Altdorferwaldthematik wird benannt. Weitere Themen werden in den Fokus gerückt. Jugendliche stellen sich ihrer Verantwortung und hinterfragen den Wandel der Zeit. Sie recherchieren und informieren sich über die aktuelle Lage. Sie fordern ein Umdenken und eine Veränderung der Lebensstile. Vor allem aber erwarten sie eine Reaktion der Politik. Ich bin begeistert und finde das Bild sehr passend, dass sie sich als Teampartner einen Baum gewählt haben. Unser Handeln betrifft und gefährdet die Natur. Dafür muss jeder Einzelne etwas dazu beitragen. https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-ravensburger-klima-aktivisten-fordern-einhaltung-des-pariser-klimaabkommens-_arid,11305454.html (Hier kann man noch ein wenig mehr Infos nachlesen.)

Hier noch ein besserer Link, mit Kontakt und Verlaufsprotokollen. https://ravensburg.klimacamp.eu/ 

Viele Menschen meckern und beschweren sich oder leben unreflektiert in den Tag hinein. Niemand ist gewillt dies zu ändern. Warum? Wenn uns unser eigenes Leben wichtig ist, dann müssen wir selber aktiv werden und aufstehen. Beginnen einen inneren Prozess durchzumachen, der uns weiterbringt und die Dinge angeht, die getan werden müssen. Volle Kraft voraus! 

Ich möchte ein Teil des Ganzen sein und wenn Mut meine erste Hürde ist, dann werde ich mutig sein. Wenn nicht alle gemeinsam eine Veränderung erzielen können, dann möchte ich meinen Teil dazu beitragen, auf meine Weise nachhaltig zu leben. Besser einer, als keiner. Ausnahmen bestätigen immer die Regel, doch im grossen Ganzen, ist es immer noch besser eine Ausnahme hinzunehmen, als gar nichts dafür zu tun. Es erfordert Disziplin und am Anfang hartes Durchhalten, doch irgendwann wird auch eine neue Angewohnheit eine alte Gewohnheit werden. Man sollte es zumindest mal probieren umzudenken und eine andere Sichtweise einzunehmen. Am Ende siegt die Balance, wenn man dabei das Ziel nicht aus den Augen lässt. 

🙏

Heiligabend

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Weihnachten: Das Fest der Lichter 

Und der leuchtenden Kindergesichter.

Am schönsten ist Weihnachten, wenn es schneit.
Die Welt wird so still und der Himmel so weit.

Das Firmament scheint über den Dächern
Wie ein dunkler Vorhang mit winzigen Löchern.

Die Kamine malen mit ihrem Rauch
Graue Nebelgestalten - und der Atem auch.

Weihnachtssterne im Fenster und Kerzen an Bäumen
Laden ein zur Besinnung und zum Träumen.

An solch einem Abend erscheint uns die Welt
Wie frisch aus dem Katalog bestellt.

Es war ein unvergessliches, wundersames Fest. Wir Vier haben einen Tag wie er im Buche steht erlebt und er bleibt uns in guter Erinnerung. 

Mittwoch, 23. Dezember 2020

Weihnachtsvorbereitungen

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Heute habe ich bereits unseren Nachtisch für Morgen vorbereitet. Apple Crumble. Bin so gespannt wie er schmeckt. Ist auf jeden Fall sehr lommelig. Die Streusel, die runtergefallen sind waren schon einmal sehr lecker. 

Außerdem haben wir ein paar Sachen ausgepackt und aufgebaut. Ein Einkaufsladen wartet Morgen im Spielzimmer und Playmobilschiff 🙂 es war richtig angenehm, die Sachen aufzubauen. Die Vorfreude des Schenkens ist auch eine wunderbare. 

Ich freue mich und bin gespannt, wie der Heilige Abend werden wird. Vorfreude ist die schönste aller Freuden ☺️

Zurückgelehnt

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Gestern war ein müder Tag, ich habe mich viel erholt und geschlafen. Zwischendurch waren wir noch draußen und bei real einkaufen. Dort war die Hölle los. Am Abend haben wir unseren Adventskalender weiter gelesen und dazu Antipasti gegessen. Danach Doc Holiday geschaut, ein wirklich netter Film für die Weihnachtstage. 

Montag, 21. Dezember 2020

Gartenzeit

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Heute mussten wir, wie jeden Tag einmal raus. Unser Garten ist zwar mega matschig, aber es ist so wichtig für die Kinder, genauso für mich, mindestens einmal raus zu kommen. Wir haben Badminton gespielt, Autos die Rutsche runtergefahren, sogar eine kleine Fahrradtour mit meinem Großen war drin. Mittlerweile haben wir eine eigene Rampe im Garten, wo unser Kleiner mit dem Pucky auf und abfährt. 

Die Zeit nutzen, zu Hause ankommen, gesund und inspiriert kochen. Immer mal wieder was indisches, habe diese Woche einen Grießkuchen zum Frühstück gemacht. Außerdem eine mega leckere RoteBete Suppe mit Kartoffeln und Ingwer. Asiatische Pfanne und eine Reispfanne mit regionalem Gemüse. Pilze mit Speck und Salat als Abendessen. Es gibt so geniale Rezepte, ich freue mich, denn in den Ferien hat man dafür Zeit und wird kreativ. 

Außerdem konnte ich heute ein paar Hausis kontrollieren und hatte Zeit noch ein wenig Bürokram zu erledigen. Danach bin ich auch immer sehr entspannt. 

Heute Abend war mein Runterkommen ein Paar Ohrenkerzen. 🙃

Heimwerkeln

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Der Tag war ruhig und produktiv. Jeden Tag ein bisschen was zu schaffen. Wir haben Puschel im Schlafzimmer und eine neue Wanduhr aufgehängt. Die ein oder andere Schublade musste dran glauben und es sortiert sich von einem Eck ins andere, wie ein Domino.

Sachen loslassen, werde bald wieder ein paar Dinge in Ebay Kleinanzeigen reinsetzen, sobald die ganzen Geschenke den Keller wieder freigeben. 

Weihnachtsbaum

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Wow, wir sind so unglaublich stolz. Unser erster Weihnachtsbaum in unserem Haus. Eigentlich wollten wir einen Baum mieten, doch waren schon alle ausverkauft.Wenn es geklappt hätte, muss man den Baum langsam an die Temperatur gewöhnen und kann ihn ganz normal schmücken. Etwas gießen.

Jetzt wurde es regionaler Baum, den wir am Ende noch in unserem Kamin verfeuern können. Die Kinder hatten eine solche Freude beim Schmücken und für mich war es ein unvergesslicher, emotionaler Moment. 

🎄 zu diesem Anlass haben wir uns noch Gedanken über unser Heiligabend zu Viert gemacht. Wichtig ist uns:

- ein leckeres Essen, mit 3 Gängen; ökologisch verpackte Geschenke; gemeinsames Singen; die Weihnachtsgeschichte lesen; Weihnachtswhiskey trinken und gemeinsame Zeit verbringen und genießen! Die Bescherung verteilen wir über den Tag, damit es nicht zu viel für unsere Kinder ist. 

Was habt ihr für Traditionen? 

Freitag, 18. Dezember 2020

Quarantäne

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Die Kita Gruppe ist seit heute in Quarantäne. Jetzt bekommen wir es auch mit. Unser Kleinster ist gesund, dennoch eine Kontaktperson. Daher darf er das Haus nicht mehr verlassen. Eine Woche lang. Ich denke, dass er es nicht wirklich mitbekommt, doch ist es ein komisches Gefühl, wenn wir anderen raus dürfen und er nicht. 

Wir halten uns alle zurück und auf Abstand. Zum Glück haben wir einen Garten. Dort kann er spielen und die wunderbare Sonne genießen. 

Heute haben wir Vanillekipferl gebacken. Wenn meine Kinder zwischendurch noch an der Temperatur vom Ofen drehen, ohne, dass ich es mitbekomme, ist es noch viel aufregender. Am Ende ein kulinarischer Erfolg. Einfach köstlich! 

Abendprogramm Diskussionen über das aktuelle Thema und deren Ursprung und Titanic. Dieser Film erinnert mich an meine Sweet 16. Dabei wird einem dann auch wieder bewusst, dass es einem an nichts fehlt und gut geht. Heutzutage haben wir doch alles, was wir brauchen. Oder etwa nicht? 

Ich bleibe bei meinem Motto: Ich lasse mich überraschen und warte ab, was das Leben noch so für mich bereithält. 

Veränderung

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Gestern habe ich einer Freundin bei der Steuererklärung geholfen. Aufgrund von den neuen Maßnahmen musste ich dort übernachten. Was für eine verrückte Zeit. War dennoch ein sehr entspannter und ruhiger Abend. Sie hat mir meine Haare noch mit Henna gefärbt. Jetzt fühle ich mich frisch und energiegeladen. So eine Veränderung bringt wieder neuen Wind. Man kommt in den Fluss. Schön, angenehm. 

Das coole ist, das meine Haare ganz viele unterschiedliche Farbschemen angenommen haben und eine bunte Vielfalt sich darin widerspiegelt. Wenn die Sonne darauf scheint, dann schimmert mein Haar in vielen bunten Farben. Ich liebe es! 

Wir haben auch noch leckere Duttel-Crunchies „gebacken“ haben. Sind köstlich geworden. 👌

Mittwoch, 16. Dezember 2020

Vorweihnachtlicher Genuss

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Heute Abend essen wir gebrannte Mandeln mit Rum aus dem Supermarkt. Was es nicht alles gibt :) Morgen Plätzchen backen und ein bisschen Schlemmen. Es ist schön, sich über die Sinne in Erinnerungen zu verlieren. So scheint die Welt in Ordnung und man kann voll und ganz genießen. 

Heute habe ich nicht zu viel zu sagen. An machen Tagen überkommen mich Impulse und Gedanken und ich höre nicht mehr auf mit dem Schreiben. An anderen Tagen bin ich leer. Ich finde es auf jeden Fall wunderbar bereichernd, wir Dinge zu mir kommen. Wenn man sich zurücklehnt und das Leben auf sich zukommen lässt, dann entstehen die tollsten Sachen. Unerwartete Begegnungen, Leute melden sich, wie aus dem Nichts... und es entstehen neue Wege, neue Bekanntschaften, neue Ideen. 

Ich lasse mich überrasche und bin gespannt, das was zu mir gehört, kommt zu mir!

🙏

Dienstag, 15. Dezember 2020

Ferien

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Komisches Gefühl frühzeitige Ferien zu bekommen. Jetzt wird das Warten auch Weihnachten ein voller Genuss und man kann es mit den Kindern in vollen Zügen auskosten. Mein Mann hat noch Homeoffice. 

Die letzten Einäufe erledigt, alles andere gibt es entweder im Supermarkt oder online, wobei ich noch probiert habe, die kleinen Läden vor Ort zu unterstützen. 

Leben, abschalten und auf bessere Zeiten hoffen. Ein Neustart für meine Darmreinigung 😊 Zeit und Muse für Dinge, die sonst auf der Strecke bleiben. Lassen wir uns überraschen. 

Jetzt bin ich platt und müde. Werde noch ein Feierabendbier trinken und den Abend genießen. 🍻

Montag, 14. Dezember 2020

Wandel der Zeit oder Stillstand?!

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Morgen werde ich meinen Schülern ein paar freudige Kleinigkeiten geben, damit sie den Lockdown und diese verrückte Zeit gut überstehen. Ich freue mich immer sehr, wenn ich Menschen eine Freude machen kann. Es ging mir genauso beim Verpacken und Vorbereiten von Briefen und Paketen für die Weihnachtszeit. Einfach schön, wenn man sich selber schon darauf freut jemanden zu beschenken. Ich verschenke immer Dinge, die mir selber am Herzen liegen und mir macht es unglaublich viel Freude und Spaß!

Alles wird anders, doch irgendwie bleibt doch alles gleich. Was kann man tun, damit die Politik nicht diese Misere ausnutzt? Ich denke die Querdenker Demos bringen nichts mehr. Man munkelt eine rechte Szene dahinter. Dämlich ist es auch, dass Demos ohne die Hygienevorschriften durchgeführt werden. Dann ist es ja eh vorherbestimmt, dass diese dann aufgelöst werden. Sollte man nicht einfach eine eigene Demo ins Leben rufen? Parteilos? Ginge das überhaupt? 

Es gibt so viele Dinge, die momentan in Vergessenheit geraten, daher wäre es doch wichtig, auf diese aufmerksam zu machen. Die Wirtschaft geht den Bach runter, die Freiheit von Kindern und Jugendlichen wird einfach so übergangen! Windelsäcke sollen ab Januar etwas kosten, was wäre, wenn man einfach mal die Menge an Müllsäcken in Form von einer Bildergalerie oder ähnlichem veröffentlicht. Crass wäre es auch, wenn man den ganzen Windelmüll vorm Landratsamt ablädt. Was ist mit den Menschen, die in Armut leben; Flüchtlingen; Depressionen und häuslicher Gewalt?! Gibt es denn nur noch Corona? An dieser Stelle könnte man unendlich viele Themen nennen... nicht zu vergessen die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz. 

Momentan dreht sich alles um Weihnachten, doch ist es nicht viel wichtiger, dass man jeden einzelnen verdammten Tag im Blick hat? Wenn es ums Überleben oder die Übersterblichkeit geht, dann sollte doch nicht versucht werden, um einen Feiertag herum alles aufrecht zu erhalten, sprich eine Scheinwelt aufblühen lassen, die momentan eigentlich nicht umsetzbar ist. Bzw. wieso kann man nicht an die Verantwortung der Menschheit appellieren und davon ausgehen, dass man vernünftig und mit bedacht das Leben lebt und handhabt, was einem selbst als wichtig und richtig erscheint?! 

Um das Gesundheitssystem zu schützen, was schon von vornherein immer wieder kritisiert wurde, nicht genug entlohnt wurde und doch hat sich nie was geändert, nicht zu überlasten. Fraglich ist doch, wenn Menschen aus eigener Motivation heraus entscheiden Hotspots zu besuchen, am Ende dann aus ihrer Entscheidung heraus draufgehen würden, wären sie dann nicht selbst verantwortlich für ihr Handeln? Darf die Politik die Eigenverantwortung so extrem beschneiden, weil die Menschheit dumm geworden ist und unter ihrem Schutz zu stehen scheint? Darf die Politik das überhaupt? Sollte nicht jeder Mensch (ausgenommen Kinder und Jugendliche) selber entscheiden, ob man raucht, Alkohol trinkt, Hotspots feiert, also sich einem gesundheitlichen Risiko aussetzt? Beim Rauchen und Alkohol, gibt es doch auch keine Regeln, am Ende ist es das eigene Risiko was man eingeht und ob man am Ende drauf geht. 

Des Weiteren wird doch auch der älteren Generation untersagt, dass das Leben in ihren Händen liegt. Doch frage ich mich, wieso ich im Frühjahr und Sommer viele ältere Menschen gesehen habe, die sich nichts aus den ganzen Maßnahmen gemacht haben. Ist man am Ende nicht selber Schuld? Wenn man unbedingt in den Urlaub fahren möchte, in ein Risikogebiet, dann muss man doch ganz provokativ und crass gesagt auch mit den Konsequenzen rechnen. 

Jetzt ist es nun mal so, das Leben ist und war schon immer endlich. Niemand möchte sich mit dem Tod auseinandersetzen, doch gehört er zum Leben dazu. Immer darüber schweigen oder ihm ausweichen, ist doch auch keine Lösung. Das Gesundheitssystem versucht alles, das am Ende die Doofheit der Menschen wieder in eine Balance gebracht wird. Der Raucher bekommt Lungenkrebs, der Fastfood Esser, der nie auf seine Ernährung geachtet hat und keinen Sport treibt Diabetes usw. das muss natürlich nicht so sein, doch präventiv liegt es an jedem Einzelnen was er aus seinem Leben macht. Achtsam und bewusst leben und sich immer und immer wieder reflektieren und dazulernen. Das sollte jeder Einzelne machen. Und nicht blind darauf vertrauen, dass am Ende keiner gesehen hat, wo und wie man gesündigt hat oder besser noch gegen den inneren Schweinehund hat die Faulheit, Trägheit gesiegt. 

Kann es nicht auch sein, dass die Politik überreagiert, wenn jeder selber für sich entscheiden würde, ob und nach was er lebt, mit dem Wissen der Konsequenzen, kann es doch auch anders kommen als gedacht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Vielleicht siegt am Ende ja die Eigenverantwortung und schlägt die Dummheit, es kommt alles anders als gedacht. 

Unlogische Beschlüsse, viel zu späte Reaktionen und Pläne schmieden in letzter Sekunde. War der Verlauf nicht absehbar? Wie aus dem Nichts werden immer und immer wieder neue Regeln entwickelt. Niemand hat mehr den Überblick, die Menschheit ist überfordert und weiß nicht mehr was sie denken soll. Viele Verordnungen werden nicht zu Ende gedacht, nicht auf die breite Masse familiärer, sozialer Gefüge angepasst. Manche Konstellationen existieren noch nicht einmal in der Theorie. 

Ein ständiges Auf und Ab. Man wird Hingehalten. Es macht mich schon nicht einmal mehr sauer oder wütend. Wie sehr sind wir von der Politik abhängig, wie viel eigene Freiheit haben wir und bleibt bestehen? Die Würde des Menschen ist doch unantastbar oder etwa nicht? 

Sonntag, 13. Dezember 2020

Lockdown die 2.

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Heute Morgen wurde es dann publik gemacht, was wir uns doch alle irgendwie schon gedacht haben. Eine zweite Welle = ein zweiter Lockdown. Wir sind alle gespannt wie es weitergeht. Plötzlich bilden sich neue Hotspots, weil das Weihnachtsgeschäft anstatt in den nächsten 1 1/2 Wochen in den nächsten drei Tagen erledigt werden muss. Alles noch heute erledigen, was erledigt werden kann und geht. 

Was für ein Wahnsinn, es ist in diesen Zeiten Improvisationstalent und eine Menge Kreativität gefragt. Was das bedeutet, dass werdet ihr sicher alle selber schon erlebt haben. Auf jeden Fall darf man sich nicht verrückt machen lassen und sollte versuchen, das Beste draus zu machen. Umdenken und neue Wege gehen. 

Fakt ist auf alle Fälle, wenn man so einen Lockdown schon kennt, dann stellt man sich innerlich anders drauf ein. Man weiß, man hat es schon einmal überstanden und wird es auch ein zweites Mal schaffen. 

Heute war ein sehr produktiver Tag. Jetzt lasse ich mich aufs Sofa fallen und genieße the Voice mit einem Corona Bier 🎼

Zweisamkeit

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Eine Woche WhatsApp frei liegt hinter mir. Ich habe für mich gemerkt, dass es viel schöner ist, wenn man live mit den Menschen kommuniziert. Heute habe ich wieder mal eine Voicemail gesendet und irgendwie ist es schon ganz schön komisch und unpersönlich, wenn nicht sofort etwas zurückkommt oder auch nur eine geschriebene Antwort. Hier muss man für sich abwägen, was einem wichtiger ist. Ob es schnell gehen soll oder doch der persönliche Austausch. Die Statusthematik war sehr befreiend für mich. Ich war nicht ständig abgelenkt und mit meinen Gedanken woanders. Wenn dann nutze ich den Status für mich und eigene Werbezwecke oder um wichtige Dinge weiterzutragen. Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Menschen in den Status schauen. 

Gestern auf heute hatten wir kinderfrei und haben viele Sachen erledigt, sortiert und geordnet, mit den Kindern bleiben viele Dinge unwichtig und rücken schnell in den Hintergrund. Mir ist es wichtiger eine schöne Zeit mit meinen Männern zu verbringen und dann schätze ich die Zweisamkeit noch mehr. Endlich wieder Ordnung und ein bisschen weniger Chaos tut gut. 

Außerdem die Zeit zu zweit genießen und ausschlafen. Ausruhen und hier und da noch ein paar Sachen für die Arbeit vorbereiten. Den eigenen Gedanken nachgehen und das tun, was einem im Hier und Jetzt in den Sinn kommt. Herrlich!

Freitag, 11. Dezember 2020

Stella

Hinweis: Wenn Du Dich nach dem Lesen dieser Kolumne fragst, wozu das Ganze?! Dann gehe auf meinen Eintrag zurück und lese den Beitrag vom 31.8.2020. Eine Challenge von 365 Tagen einen Blog zu schreiben sowie das kunterbunte Leben und seine vielen Facetten sind Inhalte dieses Blogs. Aktuell schreibe ich darüber was mich tagtäglich beschäftigt. Neu: Mind. eine Woche ohne WhatsApp leben. Hier teile ich meine Gedanken und Gefühle und biete Dir Impulse an über das Leben nachzudenken. 

Wieso heiße und fühle ich mich als Stella? Das wurde ich Anfang diesen Jahres gefragt, als ich damit begonnen habe auf meinen Künstlernamen oder Spitznamen zu bestehen. Seit ca. 10 Jahren begleitet mich dieser Name jetzt schon. Auf der Bühne, ob beim Tanzen oder Singen, bin ich ein anderer Mensch. Voll und ganz öffne ich mich und zeige meine verletzliche Seite, indem ich ohne Worte, mit meinem Körper ausdrücke was ich nicht sagen kann oder durch die Emotionen in meiner Singstimme weitergebe. 

Schon als Kind faszinierten mich Sterne, die Idee, die ich aus dem König der Löwen habe, dass die Vorfahren oder Urahnen, als Sterne am Himmel über uns wachen gefiel mir sehr. Astrologie und auch Sternenbilder generell, Sternschnuppen beobachten, dass war für mich immer etwas sehr Besonderes. Es hat mich mit mir, der Erde und dem Universum verbunden. Ich war und bin immer noch fasziniert. Am Lagerfeuer sitzend, habe ich schon viele unvergessliche Nächte verbracht und ereignisreiche Erinnerungen, die ich nicht missen möchte. 

Irgendwann beschloss ich dann, mir ein Tattoo zu stechen, was dem Symbol eines Sternes entspricht. Die Symbolbedeutung passte auch zu mir und meinem Wesen. Meiner Vergangenheit. 

Dieses Jahr las ich ein Buch „Traumfänger“ von Marlo Morgan. Es begeisterte mich. Es beschrieb die Kultur und Traditionen von Aborigines. Man sagt ihnen nach, dass sie sich im Laufe ihres Lebens immer wieder neue Namen geben, je nachdem in welcher Lebensphase sie sich befinden. Das sagte mir sehr zu. Jeder Abschnitt meines Lebens beinhaltet witzigerweise auch Namensänderungen. 

In der Schule war ich Nathalie. In den USA die Englisch ausgesprochene Natalie. In der Studienzeit nathi. Im Ref bestand ich wieder auf meinen eigentlichen Ursprung, doch schon bald bürgerte sich mein Spitzname Stella ein. Mit diesem fand ich zu mir selbst. 

Als Stella ging ich auf die Bühne und nicht nur das, der Name gab mir auch die Sicherheit, genauso auf der Bühne des Lebens zu spielen und zu sein. Für mich wurde er im Laufe der Zeit zu meinem eigenen Namen, so ist er auch zu mir gekommen. Ganz langsam unscheinbar, wurde er für mich immer präsenter, er fing an zu leuchten. Im Innen und Außen. Im Herzen und auch in der Akzeptanz meiner Welt. Wahre Freunde hinterfragten gar nicht lange, sie nahmen ihn an, sie nahmen mich an, als Stella und das begeisterte mich. Es bestärkte mich, mein Gefühl, dass ich in Wahrheit Stella bin, war echt. 

Im Hier und Jetzt, bin ich Stella und freue mich, wenn man mir den Wunsch erfüllt mich so anzusprechen. In einer Achtsamkeitsübung beim Stockkampf Tanz, machten wir anfangs immer eine Begrüssungsrunde. Auch dort bemerkte ich vor vielen Jahren, beim Innehalten, bevor wir uns vorstellen sollten und unseren Namen sagten, dass ich zögerte und mich innerlich dafür entschied Stella zu sagen. So war es dann auch, dass ich mich zum ersten Mal dazu entschied mich als Stella vorzustellen. 

Anfangs erfordert es Mut. Doch mit der Zeit und dem nötigen Selbstvertrauen stehe ich nun dazu und dahinter und fühle mich wohl, mit dieser Veränderung bzw. Festigung, diesen Schritt gegangen zu sein.

Wer weiß, was mich im Laufe meines Lebens noch für Namen begleiten werden oder auch in früheren begleitet haben. Doch so tief verbunden, wie mit Stella habe ich mich selten gefühlt und das nun bereits seit 10 Jahren. 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen verzauberten, sternenklaren Abend!

Eure Stella ✨  

Hoffnung

Hinweis: Wenn Du Dich nach dem Lesen dieser Kolumne fragst, wozu das Ganze?! Dann gehe auf meinen Eintrag zurück und lese den Beitrag vom 31.8.2020. Eine Challenge von 365 Tagen einen Blog zu schreiben sowie das kunterbunte Leben und seine vielen Facetten sind Inhalte dieses Blogs. Aktuell schreibe ich darüber was mich tagtäglich beschäftigt. Neu: Mind. eine Woche ohne WhatsApp leben. Hier teile ich meine Gedanken und Gefühle und biete Dir Impulse an über das Leben nachzudenken. 

Nach einem Schneespaziergang mit Freunden haben wir abends in gemütlicher Gesellschaft Mulan geschaut. Ein sehr schöner Film. Er brachte uns die chinesische Denkweise und Mythen näher. Wunderschöne Landschaft und eine Geschichte zum Genießen. 

In seiner Mitte bleiben und ruhig und bedacht Widerstand leisten? Das höre ich zur Zeit immer wieder. Mittlerweile ist es mir schon fast egal geworden, wer wie über diese Zeiten denkt. Wieso sollte man nicht so handeln dürfen und sich so verhalten, wie es die eigene Natur von einem abverlangt? Jeder denkt und handelt, ob Gesetze hin oder her, doch eh unterschiedlich. 

Es gibt die Perfektionisten (die halten sich an alles und wahrscheinlich noch mehr), die (Aber)Gläubischen (Ein Virus, könnte doch auch eine Form von höherer Lebensart sein oder sogar von etwas Göttlichem gesandt), die Verschwörungstheoretiker (die glauben alles was sie irgendwo gehört haben und suchen nach Gründen, weil sie einfach nicht verstehen wollen, was gerade auf der Welt passiert, es muss ja einen Schuldigen oder eine Ursache geben), die denen alles egal ist (Leben so weiter wie bisher), es gibt die Rebellen (Menschen die demonstrieren gehen, Widerstand leisten), die Idealisten, Spirituellen, Realisten,  die... und unzählige mehr... 

Die Welt ist bunt, sie zeigt sich in all ihren Facetten, in all ihren Gegensätzen. Sie ist immer in Bewegung und im Wandel. Das ist auch gut so, denn alles ist vergänglich. Dadurch entsteht Hoffnung. Meistens kommt es doch am Ende so, dass wenn man denkt es kann jetzt doch nicht mehr schlimmer werden, dann auf wundersame Weise verändert sich alles zum Guten. 

Donnerstag, 10. Dezember 2020

Enjoy! 100 Einträge meines Blogs lesen :D

Hinweis: Wenn Du Dich nach dem Lesen dieser Kolumne fragst, wozu das Ganze?! Dann gehe auf meinen Eintrag zurück und lese den Beitrag vom 31.8.2020. Eine Challenge von 365 Tagen einen Blog zu schreiben sowie das kunterbunte Leben und seine vielen Facetten sind Inhalte dieses Blogs. Aktuell schreibe ich darüber was mich tagtäglich beschäftigt. Neu: Mind. eine Woche ohne WhatsApp leben. Hier teile ich meine Gedanken und Gefühle und biete Dir Impulse an über das Leben nachzudenken. 

Gestern habe ich noch nicht mal die drei angedachten Male in WhatsApp schauen müssen. So langsam spricht es sich rum und die wichtigen Infos gelangen auch auf anderen Wegen zu mir. Mittlerweile habe ich wieder 30 Nachrichten, doch öffne ich diese nicht. Wieder habe ich einen Anruf bekommen und mich darüber gefreut. Manchmal erreicht man auch eine Freundin nicht, doch versuche ich es heute nochmals. Voller Vorfreude hoffe ich, dass wir uns bald erwischen. 

Mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass WhatsApp Meldungen sehr unpersönlich und verwirrend sein können. Den Status anzuschauen ist reine Zeitverschwendung, wie Reklame lesen. Man investiert so viel Zeit darin. Andere Dinge sind doch viel wichtiger. Ich merke, dass ich weniger abgelenkt bin. Ich kann viel mehr schaffen, in der Zeit, die ich sonst mit meinen Gedanken in die virtuellen Welten abdrifte. 

Organisation zum Beispiel, ich habe eine Etagere aufgeräumt, wo wir immer allen möglichen Kleingruscht draufdrapiert hatten. Außerdem ein paar Schubladen neu umstrukturiert und auch ein paar Spielsachen aussortiert und neu eingeordnet. Platz schaffen für die Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke meiner Kinder.

Am Abend konnte ich wieder tanzen und habe es voll und ganz genossen. Dehnen, mich zu bewegen und der Musik zu lauschen. Einfach schön und entspannend. 

Gestresst hat mich nur zu Beginn das Chaos, was diese Zeit aus den Menschen macht und welche Panik, Unsicherheit und Ängste geschürt werden. Wenn man sich auf sich und sein Gefühl verlässt und den Maßnahmen glaubt, die an den Orten, wo man sich aufhält, bestehen, dann ist man doch auf einem sicheren Weg. 

Trotz alledem Ausnahmen bestätigen die Regel! Meint ihr nicht auch?!

Dienstag, 8. Dezember 2020

Dankbarkeit zeigen

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Wenn man etwas Unerwartetes für jemand anderen tut, in Momenten, wo man eigentlich etwas anderes geplant hat und sich voll und ganz auf diese Situation einlässt, kennt ihr das? Für jemanden, alles geben, damit es der Person am Ende gut geht?! Dann kommt aber keine Dankbarkeit zu einem zurück. Das ist doch traurig. 

Manche Menschen verdrehen ihre Realität. Sie erkennen Dinge als wahr an, obwohl sie nicht im Austausch, im Dialog, mit der anderen Seite stehen. 

Für mich gilt es dann nur noch zu versuchen von Erwartungen loszulassen und es anzunehmen. So schwer es auch ist, doch am besten ist es, weiterzumachen und Raum für neue Begegnungen frei zu machen. Platz für neue, kostbare Energie. 

Wenn zwei Gegenpole aufeinandertreffen, sprich eine Schildkröte und ein Hagelsturm, dann findet man ein gemeinsames Gleichgewicht. Wenn aber die selben Pole aufeinandertreffen, dann knallt es. Dominanz und Dominanz funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig respektiert und achtet. 

Mein WhatsApp Projekt hakt ein wenig. Heute Abend waren es zumindest nicht mehr ganz so viele Nachrichten. 15 Stück, doch zwei davon waren sehr wichtig. Ich hatte das Gefühl, ich sollte mal nachsehen und bin nun zu dem Schluss gekommen, dass ich mir eine Zeit am Morgen, Mittag und Abend setze, wo ich zumindest nachsehe, wer mir geschrieben hat. Man kann ja beim Schauen erahnen und etwas vom geschriebenen Text sehen, ob es wirklich wichtig ist. Es braucht Zeit für Veränderung und auch Zeit, dass Menschen auch erfahren und wissen, dass ich ab sofort anders kommuniziere.

Eine tolle Erfahrung war heute, dass ich viele Anrufe getätigt habe. Die Leute waren überrascht und haben sich gefreut persönlich zu telefonieren. Wir hatten einander viel zu erzählen. Auch die Kommunikation mit SMS funktionierte, wie damals auch, sehr gut. Mir fiel des Weiteren auf, dass ich von manchen Familienmitgliedern gar keine Festnetznummer hatte. Neue Wege gehen und ausprobieren, in der Praxis neue Erfahrungen sammeln. Für mich sehr aufregend und spannend. 

🙏

Montag, 7. Dezember 2020

Veränderung

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Heute habe ich zum ersten Mal noch kurz am Abend meine WhatsApp Nachrichten angeschaut. Es waren ca. 60 Stück. Ich war erschrocken, denn wenn man immer und immer wieder über den Tag verteilt auf Handy schaut, dann merkt man diese Maße nicht. Es läuft einfach nebenher ab. Immer abgelenkt vom Wesentlichen. Heute war der erste Tag, ohne Status stalken. Zeit für andere Dinge. Herrlich! 

Ab sofort bin ich nun über Festnetz, Handy, Email oder SMS erreichbar. Ich fühle mich jetzt schon frei. Es erfordert allerdings ein paar Veränderungen in der Alltagsroutine. Man erfragt Telefonnummern oder Emails, um Bilder zu versenden und muss sich Dinge notieren, wie z.B. noch ausgemacht Termine, die in nächster Zeit anstehen. Sonst war es ja normal, dass man immer mal wieder in WhatsApp nachschauen konnte. 

Ich bin gespannt, was dieses Experiment noch mit sich bringt. Vielleicht erlebe ich eine neue Wahrheit ohne WhatsApp. Mein Mann und ich kommunizieren Face to Face und wenn wir uns nicht erreichen Threema. Heute habe ich auch erfahren, dass man wohl Gruppen blocken kann, zumindest, dass man ständig aktuelle Nachrichten bekommt. Man könne wohl nur wenn man die Gruppe öffnet, dann bewusst Nachrichten abrufen. Threema für die Arbeit?! Wäre das nicht auch möglich? 

Ansonsten bin ich auch auf die Reaktionen und neuen Erfahrungen gespannt. Ich lasse mich überraschen und werde beobachten und lernen. Neue Schlüsse ziehen. Aus der Theorie und Praxis. Für mich immer unabdingbar. Ich prüfe beide Seiten und bilde mir eine Meinung.

Jetzt starten wir in unseren Paarabend. 💖 Letzte Woche war es ein Spieleabend. Heute Abend werden wir uns Paarzeit mit dem Paarzeit Adventskalender gönnen: https://www.mein-adventskalender.de/ dort gibt es auch noch viele geniale Kalender. Vielleicht etwas für nächstes Jahr 🌟

Sonntag, 6. Dezember 2020

Fasten

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Nach einem wunderschönen Wochenende mit meiner Mutter und einem unerwarteten Ende, genieße ich die Ruhe und freue mich, dass es diesmal recht angenehm verlaufen ist. Ich bin voll und ganz in meiner  Mitte geblieben und war mir selbst am nächsten 🙏

Morgen startet die Fastenzeit mit meinem WhatsApp Account. Ob ich eine Woche oder länger faste, dass weiß ich noch nicht. Eigentlich möchte ich Whatsapp, ja auch aus Datenschutz und Sicherheitsgründen gar nicht mehr nutzen. Die Frage ist nur, ob man WhatsApp nicht zu Gemeinschafts- und Werbezwecken auch gut nutzen kann. Welche anderen Wege gäbe es? 

Man kann Fotos via Email versenden, auf der Arbeit Teams/ Threema? oder Email nutzen, ansonsten geht ja immer auch SMS und einen Anruf finde ich eh am Besten. Schon seit längerer Zeit habe ich eine Notiz auf meinem Handy, ob ich wirklich eine Nachricht via Voicemail aufsprechen muss oder ob ich nicht einfach anrufen kann. Immer wenn ich diesen Zettel sehe, gehe ich kurz in mich, ob es nicht geschickter wäre, einfach mal anzurufen. 

Es gibt viele Wege, viele Geschmäcker, viele Eigenarten, die Individuen ausmachen. Jeder ist und bleibt so wie er ist. Man muss tolerant sein und emphatisch. Manchmal kann man aber auch dies nutzen, um andere Menschen zu necken. Wenn es einem bewusst ist und man das Risiko eingehen will, andere Menschen zu verletzen oder zu verurteilen, unter vollem Bewusstsein, dann soll es so sein. 

Jeder Mensch ist einzigartig und jedem steht auch das zu, was im Herzen schlägt und im Inneren wichtig und richtig erscheint. 

Ich denke immer, das es wichtig ist, für mich authentisch und bewusst zu leben. Ich kenne mich, meine guten und schlechten Seiten und ich möchte nicht in einer Scheinwelt leben, sondern im Hier und Jetzt. Glücklich und zufrieden. Nicht abgelenkt werden vom multimedialen Zeitalterstrom und auch nicht angepasst an die Regeln der Gesellschaft, die von der Politik vorgegeben werden. Sondern, ich folge meiner inneren Stimme und bleibe mir selber treu🌟

Samstag, 5. Dezember 2020

Vorfreude

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Heute Abend haben wir die Nikolausgaben vorbereitet. Am Abend lag dieser magische Kinderzauber in der Luft. Sogar ein Nikolaus kam vorbei und besuchte uns zu Hause. Die Vorfreude unseres Großen ist groß und ich freue mich jetzt schon auf Morgen früh und kann es kaum erwarten. Viele Dinge aus meiner Kindheit weiß ich nicht mehr, doch an die Geschichten, um und über Weihnachten, das Christkind und den  Nikolaus, daran erinnere ich mich. 

Mein Gefühlsgedächtnis tanzt Freudentänze und ich fiebere mit meinen Kindern mit. Das Auspacken von Geschenken, auch heutzutage nachhaltig gedacht, mit Zeitungspapier, gehört einfach dazu. Mir ist es heute nochmals bewusst geworden, wie wichtig es ist. Dieser Zauber liegt in der Luft, man sieht das Geschenk noch nicht und voller Vorfreude packt man es aus. 

Heute Abend haben wir noch die Hirtenfamilie für unsere Krippe gebastelt. Waren spazieren und haben es genossen gemeinsame Zeit zu verbringen. Unser Abend endete mit einem Weihnachtsfilm, den man auf alle Fälle gesehen haben muss: Tatsächlich Liebe.

Betrachte die Welt mit Liebe und du wirst zufrieden und glücklich Menschen begegnen und das Leben lieben. 💕

Harmonie

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Wenn man vorab visualisiert und fühlt, dass etwas gut wird, dann trägt man schon einen großen Teil dazu bei, dass es am Ende Wirklichkeit wird. Ob in einer Meditation oder in Gedanken, es gelingt meistens. 

Noch viel wertvoller ist eine Erfahrung, die ich diese Woche machen durfte, dass Kollegen, die mich umgeben mir die Möglichkeit gaben, wirklich und wahrhaftig aus meinem Herzen entscheiden zu können. Ich war zutiefst beeindruckt und überrascht, dass ich, wäre es nicht so gekommen, eine Entscheidung getroffen hätte, die meinem ersten, inneren Impuls nicht entsprungen wäre. Ich hätte mich angepasst und mir schöngeredet, dass eine Situation für mich, obwohl ich es nicht so empfunden habe, doch akzeptabel und umsetzbar ist. 

Innehalten und in sich Reinspüren, sich dabei Zeit lassen und keine vorschnellen Entscheidungen treffen, dass ist das a und o des Lebens. Ob es dabei um berufliche Entscheidungen geht oder um das Beurteilen oder sogar Verurteilen von Menschen; es lässt sich auf viele Bereiche des Lebens übertragen. 

Immer wieder testet mich das Leben und manchmal falle ich und stehe wieder auf. Vielleicht ist es ein Test bzw. eine Prüfung. Erst wenn man beide Seiten kennt, dann lernt man das Gute zu schätzen. Es regen sich immer so viele Menschen wegen nichts auf. Doch verändern tut niemand was.  

Manchmal kommt es dazu, dass ich lerne und mich weiterentwickele. Sobald sich etwas zu fügen scheint und ich auf dem richtigen Weg bin, spüre ich Leichtigkeit und Freude. Plötzlich entstehen neue Strukturen, es eröffnen sich unerwartete Wege und Bahnen, die ich zuvor gar nicht durchdacht hatte.

Spontane Einladungen die entspannen, meinen Seelenverwandten finden und das Leben aus einer anderen Sichtweise betrachten. Auf welcher Seite ich stehe, das entscheide ich. Wer mich vielleicht in die Irre führen möchte oder herausfordert und testet, das entscheidet das Universum. Erst am Ende einer Erfahrung weiß man, wozu das Ganze gut war. Es bleibt darauf zu Vertrauen, dass ein Sinn dahinter steckt. 

Eine Brille mit Durchsicht wählen und klar fühlen und sehen. Theorie und Praxis überprüft wissen und aus der eigenen Wahrheit heraus handeln.  

🙏

Verbotene Treffen?!

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Wir dürfen seit dieser Woche wieder Bauchtanz praktizieren. Da es sich dabei um eine Kunstform handelt und diese ein Bildungsangebot ist. Sehr ausgleichend und erdend, wieder etwas für die Seele zu erleben. Tanzen, Musik, Loslassen!

Wie kann es sein, dass so viele Dinge gestrichen werden? Das es Verbote gibt, ohne darauf zu Vertrauen, dass die Menschheit selbst für sich entscheiden kann, was akzeptabel ist. Ausnahmen bestätigen doch jede Regel. Heutzutage gibt es so viele Regeln und es ist auch klar, dass diese nicht dazu da sind um gebrochen werden zu sollen. 

Die Frage ist doch die: Welche Balance findet jeder Einzelne für sich, damit das eigene Wohl nicht in Vergessenheit gerät? (Wir sind doch keine Maschinen).

Heute hatte ich kurzzeitig den Gedanken an Momo und die grauen Männer😱

Wieso werden bei Beschlüssen nicht alle familiären Strukturen durchdacht und finden keine Berücksichtigung? Familien mit kleinen Kindern können sich treffen, doch sobald man über 14 ist, ist es ab 10 Personen nicht mehr erlaubt. 

Wenn ich mir vorstelle ich würde jetzt bereits 15 Jahre älter sein und meine Kinder auch, dann zählen wir als 4 anstatt als 2 Personen. Wie unlogisch und ungerecht. Wieder einmal werden Kinder und Jugendliche vergessen. Zwar diesmal nicht zu ihren Gunsten, doch vom Prinzip her existieren sie gar nicht. 

Einfach crass, welche Gesetze bzw. Annahmen und Regeln aufgefahren werden. 

Bleibt in eurer Mitte, in eurer Balance! Trinkt Haftertee 😉 bleibe dir und deinen Prinzipien treu!

Gemeinsame Verbündete

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Morgens bekam ich Besuch von einer Freundin und wir haben gemeinsam gefrühstückt. Ich merkte, wie ich sie vermisste und es war einfach schön sich wiederzusehen, miteinander zu reden und beieinander zu sein. Von Angesicht zu Angesicht. Unsere gemeinsame Zeit, wir beide, konnten eins sein und uns begegnen. 

Durch den Wandel der heutigen Zeit verliert man sich in neuen Gewohnheiten und Ritualen. Das Leben hat sich innerhalb kürzester Zeit schlagartig verändert. Man trifft sich seltener, kommt weniger in einen Austausch, umso wichtiger ist es, dass man sich selbst reflektiert und in seiner eigenen Mitte bleibt. In sich ruht und an die Dinge denkt und zurückerinnert, die einem gut tun. 

Dadurch, dass man sich viel seltener trifft, verliert man Verbindungen, reale Schnittpunkte, die eine Energie der Freundschaft aufrechterhalten. Menschen müssen sich begegnen, in der realen Welt, damit das Gedächtnis der Erinnerungen wieder aktiviert wird. Durch ein Treffen werden die Synapsen herausgefordert und Gefühle freigesetzt. Man erinnert sich an ein gutes Gespräch, man knüpft an Erfahrungen an, die man gemeinsam oder einsam erlebt hat, man findet sich in ähnlichen oder neuen Sichtweisen des anderen wieder und kommt so in einen Prozess des Nachdenkens, über sich und die Welt.

Jeder Mensch entwickelt sich auf seine ganz eigene Weise, am besten kann es gelingen, wenn man von Menschen umgeben ist, die einen so annehmen und respektieren wie man ist. Wenn man den Dingen nachgeht, die einem wirklich am Herzen liegen und Freunde dabei an der Seite weiß, die einem aufhelfen, wenn man hingefallen ist und für einen da sind, zuhören und zur Seite stehen, wenn sie danach gefragt werden oder von sich aus merken, dass sie wirklich gebraucht werden. 

Sich nicht aufdrängen und sein können, im Hier und Jetzt. 

Schneegestöber

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Unglaublich war eine Erfahrung mit meinem Sohn, er ist über sich und meine Erwartungen hinaus gewachsen. Mit einer solchen Selbstverständlichkeit ist er vom höchsten Punkt eines Hügel, mit seinem ganzen Mut, trotzdem ohne jegliche Angst mit dem Schlitten gerodelt. Wir beide hatten so viel Spaß zusammen und ich war soo stolz auf ihn, dass ich es immer noch kaum in Worte fassen kann. 

Er hat mich überrascht und ist einen Schritt über sich hinaus gewachsen. Toll wie er sich weiterentwickelt und entfaltet. Wir beide sind immer und immer wieder mit dem Schlitten, den Berg hoch und runter. Wir haben völlig die Zeit vergessen und waren im Hier und Jetzt. Nur wir beide, eine wunderbar schöne Erfahrung.

Danke du Universum, dass du mich so reich beschenkt hast🙏

Privater Flow

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Nachdem ich diese Woche irgendwie jeden Tag einen anderen Termin hatte, war es mir nicht möglich meinen Blog weiterzuschreiben. An dieser Stelle finde ich nun die nötige Muse und nutze die Nacht voller bunter Eindrücke. 

Es hat geschneit, wir waren Schlitten fahren, haben einen Schneemann gebaut. Wir hatten mittags oft ein playdate und es war für mich eine Wohltat, wieder unter Freunden zu sein und sich auszutauschen und das Leben zu genießen.

Sich in dieser Zeit trotzdem Zeit für Gemeinsamkeit zu gönnen ist extrem wichtig. Erst jetzt habe ich gemerkt, dass es lebensnotwendig ist und unerlässlich. 

Wiederverwertung, wie das?

Man muss nicht alles wegschmeißen, es gibt sicher noch mehr Ideen, wie man Dinge wiederverwertet. Eine Liste von 35 Dingen von smarticular.....